Kräuterdampfofen

Philosophie

Für Ihr 100 % NaturPur Raumklima
Bakterien & Viren hemmend

Unsere in Deutschland gefertigten Kräuterdampföfen bieten wir in 4 verschiedenen Variationen an.

Unser handgefertigter Kräuterdampfofen wurde mit ausgewählten Materialien erbaut. 
Wir legen Wert auf Langlebigkeit und Robustheit bei unseren Produkten. 
Wichtig ist uns, mit regionalen Betrieben und regionalen Bauern zusammen zu arbeiten. 

Wir vergessen oft die Qualiät unserer Luft, die wir einatmen. 
Im Straßenverkehr der Stadt schweben tausende giftige Partikel in unserer Atemluft. 
Wir die Dampfofenmanufaktur wollen hier einen positiven Beitrag leisten, und haben 
es uns zum Ziel gemacht, die Atemluft zu verbessern und unserem Körper etwas Gutes zu tun.

Erhellen Sie Ihren Betrieb oder Ihr Zuhause mit einem wohlriechenden "Kräutergarten"! 
Leisten Sie mit uns zusammen einen Beitrag zur Verbesserung der Atemluft!

Herstellung

Unseren Kräuterdampfofen fertigen wir selbst regional in Bayern. In Kooperation mit qualifizierten und zertifizierten Handwerksbetrieben, legen wir bei der Produktion, Montage und auch der Funktion, Wert auf 
Präzision, einwandfreie Verarbeitung und 100% NaturPur Verdampfung  mit überwachtem Kräuteranbau, Verarbeitung und Einkauf. 

     Wirkung

  • Wellness Düfte in der Umgebung
  • Die Atemwege werden befeuchtet und die heilenden Wirkungen verschiedener Kräuter werden eingeatmet
  • gesundheitfördernd
  • Steigerung der Konzentration
  • entspannend und beruhigend
  • Körper, Geist und Seele heilen
  • Befeuchtung der trockenen Heizungsluft
  • zur Abwehr von Keimen und Bakterien 
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • für eine wohlriechende Atemluft

Nachhaltigkeit

Die massive und hochwertige Verarbeitung unseres Produktes gewährleistet eine langjährige Benutzung des Kräuterdampfofens. 
Die gesetzliche Gewährleistungspflicht und eine rasche Ersatzteilversorgung sind für uns selbstverständlich. Die Montage ist kinderleicht und macht ihren Kräuterdampfofen zu einem langjährigen Begleiter. 

Olfaktorische Wahrnehmung
-Der Geruchssinn-


Die olfaktorische Wahrnehmung oder Riechwahrnehmung, auch Geruchssinn oder olfaktorischer Sinn (von lateinisch olfacere ‚riechen‘) genannt, ist die Wahrnehmung von Gerüchen. Die Zusammenhänge des komplexen Geruchssinns erforscht die Osmologie oder Osphresiologie

Bei Menschen scheint der Geruchssinn oft eine geringere Rolle zu spielen als das Sehen, Hören oder Tasten. Seine Leistungen fallen aber dann auf, wenn die olfaktorische Wahrnehmung verloren geht, beispielsweise bei einem Schnupfen.

Für viele wild lebende Tierarten wäre solch ein Zustand lebensbedrohlich, da sie in mehrfacher Hinsicht auf ihren Geruchssinn angewiesen sind. Denn die erst hiermit wahrnehmbaren Riech- oder Duftstoffe dienen zur Identifizierung von Nahrung, von Verdorbenem (Fäulnis) oder von Verwestem (Aasgeruch), zur Unterscheidung des eigenen Körpergeruchs von dem der vertrauten Gruppenmitglieder (Stallgeruch) und von dem fremder Artgenossen sowie von dem anderer Arten, der Warnung vor Feinden (Prädator) beziehungsweise der Vermutung von Beute (Beutetier).

Die olfaktorische Wahrnehmung ist also nicht allein für die Nahrungsaufnahme wichtig, sondern spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle beim Sozialverhalten wie für das Paarungsverhalten. So wird die Geschlechtsreife von weiblichen Tieren den männlichen Artgenossen durch Pheromone signalisiert (Sexuallockstoffe). Daneben dienen Duftstoffe auch der räumlichen Orientierung. Viele Tiere setzen Duftmarken, um ein Revier abzugrenzen, oder folgen, wie Ameisen, der Duftspur von Vorgängern. Darüber hinaus können chemische Signalstoffe auch der Kommunikation zwischen verschiedenen Arten dienen. Zum Beispiel emittieren die Blüten vieler Pflanzen duftende Stoffe, welche Insekten anlocken, die sie nun bestäuben (Allomon) oder nur Nektar sammeln (Kairomon) oder denn beides vollführen (Synomon). Bei der Schädlingsbekämpfung im Obstbau macht man sich die Wirkung von Pheromonen nutzbar, um beispielsweise die Paarung von Pflaumenwicklern einzuschränken.

An der olfaktorischen Wahrnehmung können verschiedene sensorische Systeme beteiligt sein: neben dem eigentlichen olfaktorischen System (Geruchsreize) auch das nasal-trigeminale System (taktile und chemische Reize) sowie Einflüsse des gustatorischen Systems (Geschmacksreize). 

Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. 

Die Sinneszellen des Geruchs sind mit spezifischen Geruchsrezeptoren ausgestattet und bei Wirbeltieren in der Regel in der Nase lokalisiert. Manche Gerüche werden nicht bewusst wahrgenommen (siehe auch Jacobson-Organ). 
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